Anmeldung




Registrieren Sie sich hier!
Passwort vergessen?

Über mich



Jugend und Interessen

Hey, ich grüße dich! Mein Name ist Andreas Bevier, Gründer von R1SE Tutoring. Geboren wurde ich 1985 in der deutschen Rheinebene. Der Vater Techniker, die Mutter Hausfrau, da stachen wir finanziell nicht aus der breiten Masse heraus, aber das störte mich auch nicht, weil ich trotzdem in wohlbehüteten Verhältnissen aufgewachsen bin.
Fast könnte ich behaupten, mein Vater hat mich bereits an die Programmierung herangeführt, als ich nicht einmal lesen konnte. Auch musikalisch spielte ich schon früh in zahlreichen Rockbands und stand zumeist als Keyboarder auf der Bühne. In der Schule durchlief ich so ziemlich alle Gruppierungen, vom anfänglich nerdigen Streber, der in seiner Freizeit wissenschaftliche Literatur verschlang und in seinem Kämmerlein experimentierte, über die coolen Aufreisser, mit denen ich ein halbes Jahr lang besoffen über die Straßenfeste stolperte, bis hin zur Elite unseres Abijahrgangs, die mich frühzeitig mit ihrem Ehrgeiz zur körperlichen Entwicklung als auch niveauvollen Rhetorik ansteckte. Was ich nämlich schon immer in mir hatte, war der Fluch oder Segen, mich in alles, was ich anpackte, hineinzusteigern, wodurch ich auf vielen Gebieten sehr schnell zu den Besten gehörte, aber mir durch meine verbissene Herangehensweise rückblickend zahlreicher schöner Erfahrungen beraubte - selbst bei eigentlich freizeitlichen Beschäftigungen wie dem Sammeln von Kartendecks, die damals total angesagt waren, oder dem Strategiespiel Starcraft, das ich als Teenager eine zeitlang suchtete.
Nach dem Abitur studierte ich Diplom Chemie, jedoch wollte ich in diesem Bereich nie arbeiten, sondern eigentlich nur sehen, ob ich einem der anspruchsvollsten Studie4ngänge gewachsen bin. Nebenbei machte ich eine Fitnesstrainerausbildung, Waffenschein, Sicherheitsfachkundeprüfung, Ausbildereignungsprüfung und sonst ein bisschen Kleinkram, die meinen Marktwert erhöhen, obwohl ich eigentlich nie der Typwar, der viel auf Noten und Papierqualifikationen gegeben hat.


Einige meiner Hobbies: Jugend forscht, Programmierung der ersten Computer und diverse Rockbands.



Anklicken zum Vergrößern



Endlich (schmerz)frei!

Heute bin ich 34 Jahre und erst seit vier Jahren wieder auf freiem Fuß.
Mit 17 Jahren begannen sich Entzündungen bemerkbar zu machen, welche immer wieder zu tischtennisballgroßen Eiterabszesse heranwuchsen, die ich dann mit einem Armeemesser aufschnitt, während meine damalige Freundin daneben mit dem Brechreiz zu kämpfen hatte. In meiner jugendlichen Verschlossenheit lernte ich früh nach außen breit zu grinsen, während ich mit jeder kleinsten Bewegung Höllenschmerzen durchmachte. Irgendwann verlagerten sich die Beschwerden auf meinen Darm, welcher sich später als Krisenherd meiner genetischen Erkrankung herausstellen sollte, sodass ich unter Fistelbildung und permanentem Durchfall heimlich fast jede Stunde vollgeeiterte Kompressen wechseln musste und der Anblick des Bades danach oft einem Blutbad glich. Beim Toilettengang musste ich vor Schmerzen auf ein Handtuch beissen und irgendwann konnte ich gar nichts mehr zu mir nehmen, weil auch mein Mund total geschwollen und innerlich aufgerissen war. Oft konnte ich monatelang nur noch im Bett liegen, wo ich immer weiter abmagerte. Ich weiss nicht, wie oft ich mir das Leben nehmen wollte, weil meine Tage nur daraus bestanden, von Stunde zu Stunde irgendwie die quälenden Schmerzen zu überstehen. Als ich dann irgendwann doch den Versuch unternahm aufzustehen, um zu duschen, schaffte ich es nur noch mit letzter Kraft die Kurzwahltaste zu betätigen, bevor ich kraftlos zusammenbrach und durch die Duschwand fiel. Von Scherben umringt kam ich irgendwann wieder zu mir, wo mich die Sanitäter auch auf direktem Wege ins Krankenhaus brachten.


Tagtägliche Schmerzen und keine Lust mehr zu leben.



Anklicken zum Vergrößern


In den folgenden Jahren verbrachte ich manchmal die Hälfte des Jahres in Krankenhäusern, wo ich immer wieder große Operationen hatte und permanent durch Schläuche an irgendwelche Maschinen gefesselt war. Vergebens wurde ich mit allerlei Medikamenten vollgepumpt, von zweiwöchigen Infusionen, deren Nebenwirkungsliste selbst einen Nichthypochonder umhauen würde, bis zu hochdosiertem Cortison, dessen angenehmere Nebenwirkungen nur riesige Pickel und Fettleibigkeit waren. Die Unangenehmeren war die Immunschwäche, die mir neben mehreren Quarantäneaufenthalten auch eine Lungenentzündung einbrachte, welche seinerseits Antibiosebehandlungen nach sich zog, und der Gelenkverschleiß, der mich letztendlich sogar in den Rollstuhl zwang. Letztendlich könnte ich ein Lexikon füllen mit all den Leiden, die sich letztendlich alle aus einem kranken Dickdarm ergaben, doch ich möchte dich an dieser Stelle nicht mit noch mehr Negativität bombardieren.
Zwar hatte mich die Krankheit unzähliger Dinge beraubt, die ich aufgeben musste, doch ich gewann in diesem Moment etwas viel wichtigeres hinzu, nämlich Freiheit! Mental hatte ich bereits mit dem Leben abgeschlossen und als bettlegerischer Pflegefall in Windeln musste und konnte ich nichts mehr darstellen und es wurde auch nichts mehr von mir erwartet. In dieser Zeit war mein Ego befreit von jeglicher Anhaftung und ich konnte schamlos alles tun, wonach mir der Sinn stand.



Mein fünfjähriger Masterplan

Nach über 12 Jahren schwerster Krankheitsgeschichte traf ich dann die beste Entscheidung meines Lebens, nämlich den kompletten Dickdarm mitsamt After entfernen zu lassen. Mir wurde ein künstlicher Darmausgang angelegt, der für mich das größte Geschenk darstellt, weil ich seitdem das erste mal keine Schmerzen ertragen muss und mit 31 Jahren endlich anfangen konnte zu leben. Unmittelbar nach dem Aufwachen auf der Intensivstation offenbarte ich meiner Familie dann meine Pläne, die ich im Vorfeld für den Fall geschmiedet hatte, dass ich das ganze überlebe. Ich wollte in einem Jahr adernüberlaufen mit 45er Keulen auf der Wettkampfbühne stehen. Mit meinen kläglichen 50kg klang dies zugegebenermaßen wie ein Hirngespinst, das dem Medikamenteneinfluss entsprang, sodass ich zu hören bekam, ich solle doch froh sein, wenn ich in einem Jahr wieder gehen konnte. Aber ich hatte ein Ziel und so begann ich noch am selben Tag, trotz meinem von oben bis unten aufgeschnittenen Bauch, mich am Griff des Krankenhausbettes hochzuziehen. In der Reha schlich ich mich zu den Essenszeiten ungesehen in den Sportraum, der für mich wegen der zahlreichen frischen Operationsnarben absolut tabu war, und begann dort auch meine Beinmuskulatur schrittweise aufzubauen, sodass ich bereits einige Wochen später selbständig aus der Reha gehen konnte.


Endlich auf freiem Fuß - meine Transformation im ersten Jahr nach der Krankenhausentlassung.



Anklicken zum Vergrößern


Endlich wieder zuhause angekommen, setzte ich alles daran, meinen Körper, Gesundheit und Fitness auf Vordermann zu bringen. Ausnahmslos jeden Tag trainierte ich über sechs Stunden wie ein Berserker und ernährte mich aufs Gramm und die Minute genau, sodass ich ein Jahr nach meiner Entlassung nicht nur in angekündigter Bestform auf der Bühne stand, sondern auch meine Mobilität, Kondition, allgemeine Fitness und Gesundheit auf Höchststand gebracht habe.


Das zweite Jahr stand ganz im Namen des Business, von der Arbeitslosigkeit zur finanziellen Unabhängigkeit mit den ersten fünf Mitarbeitern.



Anklicken zum Vergrößern


Während es im ersten Jahr die Ärzte waren, die mir wegen meiner 80-prozentigen Schwerbehinderung verboten, jemals wieder mehr als 10kg heben zu dürfen, so waren es im zweiten Jahr die Ämter, die mich unbedingt in Frührente schicken wollten. Doch mein Entschluss stand fest, denn als Rentner konnte ich unmöglich Millionär werden. Ich hatte mehr als ein Jahrzehnt aufzuholen und wollte mir nun endlich das Leben erschaffen, von dem ich immer träumte, während ich ans Bett gefesselt war und den anderen dabei zusehen musste, wie sie ihr Leben vor dem Fernseher vergeudeten und sich mit Junkfood selbst zugrunde richteten. Also setzte ich alles auf eine Karte und eröffnete mit den letzten Groschen Startkapital aus einer aufgelösten Rentenversicherung (welche Ironie) mein erstes Unternehmen. Mit dem Bildungszentrum Bevier erschuf ich eine Akademie, in der wir durch qualitative Wissensvermittlung einen wahren Mehrwert bieten. Obwohl wir bereits nach dem ersten Geschäftsjahr mit einem Team aus vier Lehrkräften aufwarten konnte, unterrichte ich selbst bis heute als Nachhilfelehrer dort Mathematik und Naturwissenschaften, wo mir mein Chemiestudium zugute kommt, sowie in der angeschlossenen Musikschule alles, was Tasten hat.


Im dritten Jahr war es an der Zeit für radikale Persönlichkeitsentwicklung: 80% schwerbehindert, 100% erfolgreich!



Anklicken zum Vergrößern

Im dritten Jahr sah mein Masterplan ursprünglich die erste Million vor, jedoch stellte ich schnell fest, dass es hierfür zuerst der Aneignung eines Pools an Erfolgseigenschaften und einer massiven Persönlichkeitsentwicklung bedurfte, welche ich dir mit dem Success Habits Course und dem Personal Development Course weitergeben möchte.


Du willst mehr erfahren?


Mein Interview für das Creators Network (Erfolgsjournal)...



Meine vollständige Story erfährst du hier...


Ich würde mich sehr freuen, wenn du das Video teilst und likest, um auch andere zu motivieren!


Jetzt geht es um DICH!

Falls du meine Social Media Channels verfolgst, ist dir vielleicht das kleine Tattoo aufgefallen, welches ich auf der Brust trage. Es symbolisiert meine persönliche Wiederauferstehung als Neubeginn nach meiner Krankenhausentlassung und soll mich immer daran erinnern, wie glücklich ich mich schätzen darf, mich endlich frei entfalten zu können und meiner Zeit Sinn zu geben.

Darum habe ich das Herzensprojekt R1SE gegründet, um auch anderen zu ganzheitlicher Weiterentwicklung und Erfolg in allen Lebensbereichen zu verhelfen. Ich möchte jeden aufrütteln, der im täglichen Trott der Unzufriedenheit versinkt und seine Lebensträume wegwirft, als hätte er noch ein zweites. Ich möchte jedem den nötigen Arschtritt verpassen, der sich selbst im Weg steht und auch dir dabei helfen, in die Gänge zu kommen und dein Leben grundlegend zu transformieren!


In diesem Sinne, hau rein und ich freue mich bereits jetzt, deine Erfolgsgeschichte zu lesen!

Grow in Flow,
Andreas Bevier

5.0